Fahr doch mal mit !!!

Ist das alles ??

Du fährst gerne Motorrad. Doch irgendwann, wenn Du einsam deine Runden drehst, stellst Du dir die Frage :
       Ist das alles ?

Sicher - es hat seine Vorteile den individuellen Fahrstil ausleben zu können, Pausen zu machen, wann man es für nötig hält, seine Routen selbst zu planen - na eben seine Freiheit in vollen Zügen zu geniessen.
Doch oft sieht die Praxis ganz anders aus.

Nach dem Aufstehen stellt man sich die Frage : soll ich oder soll ich nicht? Da hinten sieht eine Wolke so aus als ob sie sich heute noch in Wasser auflösen wollte. Na gut, wenn ich den Regenkombi mitnehme, könnte es vielleicht ja doch halten. Nach dieser ersten Hürde folgt prompt die nächste. Wo fahr ich heute eigentlich hin ?
Diverse Kartenblätter zu Rate gezogen - doch meistens verfällt man darauf eine bekannte Strecke zu fahren, denn da muss man nicht erst grossartig planen.

So geht´s mit BikerTours e.V.

Nach dem Aufstehen (oder zumindest eine Stunde vor Tourbeginn) kann ich die Hotline anrufen und erfahren, ob die Tour stattfindet oder nicht. Auch erfahre ich spätestens hier, wohin die heutige Tour führen wird. Herrscht hierüber Klarheit, schwingt man sich aufs Moped und fährt zum angegebenen Treffpunkt. Dort stösst man sofort auf Gleich- gesinnte und kann die ersten Kontakte knüpfen. Ausserdem stehen Tourguides zur Verfügung, d.h. die Teilnehmer werden nach ihren Wünschen bzw. Fahrfertig- keiten in passende Gruppen eingeteilt. Je nach Tegesform kann man sich zwischen verschiedenen Gruppen, die von einer eher zügigen Tourengruppe bis zu einer eher gemütlichen Sightseeing- Gruppe alles bieten, entscheiden. Auch Fahranfänger und Wieder- einsteiger sind willkommen. Nur hirnlose Raser sind hier fehl am Platz. Generell sollte aber auf die im Programm angegebenen Orientierungswerte zum Schwierigkeitsgrad der Tour

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geachtet werden.
Nachdem man noch einige Tipps und Richtlinien, die beim Gruppenfahren beachtet werden sollten, erhalten hat, geht´s auch schon los.
Der Tourguide zeigt nun die Strecke und von seiner Fahrlinie kann man sich einiges abschauen. In den Pausen kann man Fragen stellen, sich mit anderen Teilnehmern austauschen und falls man doch nicht die richtige Gruppe getroffen hatte, hat man nun die Möglichkeit, diese in Absprache mit den Tourguides zu wechseln.
So bleibt der individuelle Fahrspass nahezu gewährleistet.
Alle Gruppen treffen sich in den Pausen wieder. Schön ist auch, dass der Tourguide die Strecke kennt. So muss man sich nur auf das Fahren konzentrieren und nicht auf die Ortsangaben. Ausserdem “erfährt” man sich somit so manch neues, tolles Streckenstück. Klar, dass dies alles einiger Vor- bereitung bedarf. Daher wird ein Tourbeitrag zur Kostendeckung erhoben.

Endlich auf dem Asphalt packt einen sodann auch das Fahrfieber. Man fährt und fährt, “vergisst” irgendwo mal eine Pause zu machen (wozu alleine anhalten - der Boxer brabbelt eh nur unverständlich), wundert sich warum manche Passagen einfach nicht recht(s) laufen wollen und eh man sich versieht, steht man nach hunderten von Kilometern ziemlich ausgelaugt wieder zuhause vor der Tür.
 

Bei eventuellen Pannen besteht meistens die Möglichkeit ein Servicefahrzeug mit Motorrad- Anhänger zu holen, mit dem das Pannenfahrzeug abgeholt werden kann. Dies sind alles Dinge, um die man sich, wenn man alleine unterwegs ist, erst langwierig kümmern muss. Hier jedoch nicht.

Probier es einfach mal aus. Vielleicht fährst Du gerne mit. Nicht immer, aber immer wieder.

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